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Von Drucksensor über Labjack U12 bis Agilent Vee
30.01.2013, 15:43
Beitrag: #1
Von Drucksensor über Labjack U12 bis Agilent Vee
Hallo,

ich bin blutiger Anfänger in Agilent vee.

Ich muss eine Projektarbeit machen:
Aufgabe:
Drücke die von einem Drucksensor (Ausgabe 0-20mV) aufgenommen werden über Labjack U12 in Agilent Vee aufzeichnen. Bzw. Erst einmal anzuzeigen.

Gibt es denn irgendwie Handbücher über die Labjackkarte oder wie kann ich verstehen wie das Teil funktioniert? Die Treiber hab ich ja in Vee schon integriert. Und jetzt kann ich eben verschiedene Symbole von "Meilhaus Electronic" nehmen, aber wie das funktioniert und was ich einstellen muss, hab ich eben keine Ahnung. Und auf der Labjack-Seite bzw. bei Meilhaus.de hab ich keine Beschreibungen dafür gefunden!?

Kann mir da jemand helfen?

Gruß

Fugger

P.S. benutze Agilent vee 7.5
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30.01.2013, 17:02
Beitrag: #2
RE: Von Drucksensor über Labjack U12 bis Agilent Vee
Hallo fugger,

hier gibt es ein Beispiel -> http://labjack.com/support/u12/examples/vee

Gruߟ Bratbaecker
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04.02.2013, 17:57 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.02.2013 17:57 von detlef.)
Beitrag: #3
RE: Von Drucksensor über Labjack U12 bis Agilent Vee
Und ueber die Grundlagen von VEE gibt es schoene Tutorials, Handbuecher und ein paar Uni- Hilfen. Mal Agilent-VEE googeln.
Sonst auch mal die mitgelieferten VEE Beispiele unter examples anschauen, den gelben und gruenen Knopf oben in dem Menue einschalten ( Programm Flow und Program Ping), dann dies Dreieck druecken ( Programm Start ), und mal ansehen, wie ein Programm so funktioniert.
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13.02.2013, 10:27
Beitrag: #4
RE: Von Drucksensor über Labjack U12 bis Agilent Vee
Hallo,

vielen Dank erstmal für die Antworten.
Die Labjack-Karte hab ich jetzt drin und ich kann die Drücke in einem xy-TRace anzeigen mit "EAnalogIn". Nur weiß ich nicht, wie ich die Abtastrate von Labjack einstellen kann. Die Karte hat ja die drei Modi "Polling", "Stream" und "Burst". Und ich bräuchte halt eine Abtastrate von 500 Samples/Sekunde. Das würde in den "Stream"-Modus fallen, aber ich hab halt keine Ahnung, wie ich das in Agilent anstelle.
Das nächste Problem ist ja, dass ich die Daten aufzeichnen muss. Wie bekomme ich es hin, dass Agilent mir die Daten in eine Textdatei schreibt mit dem zugehörigen Zeitwert (in Millisekunden)?

Es tut mir leid, dass ich das alles so direkt frage, aber leider muss ich dieses projekt in der nächsten Zeit abgeben und danach muss ich nie wieder mit Agilent arbeiten. Das heißt, ich muss nicht genau wissen, wie das Programm funktioniert und wie die Zusammenhänge sind. Ich müsste nur wissen, was ich machen muss, damit es funktioniert.

Ich hoffe Ihr habt erbarmen mit mir und könnt mir helfen? Dafür wäre ich sehr dankbar!!!

Grüße

Michael
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19.02.2013, 18:02
Beitrag: #5
RE: Von Drucksensor über Labjack U12 bis Agilent Vee
Kann mir wirklich keiner bei dem Problem helfen?

Muss ich vielleicht die drei Elemente "AIStreamStart", AIStreamRead" und AIStreamClear" einsetzen? Wie hängen die zusammen? Ich werd aus der Labjack-Anleitung leider nicht schlau!

Hoffe es findet sich jemand, der sich mit mir abgibt, denn ich bin gerade hoffnungslos verloren!?

Gruß

Fugger
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20.02.2013, 21:08
Beitrag: #6
RE: Von Drucksensor über Labjack U12 bis Agilent Vee
Die sicherste Sache bei solchen Problemen duerfte es sein, freundlich beim Meilhaus Support anzurufen.
Die vertreiben diesen Ding in Deutschland, und sind auch sonst sehr , hmmm...., lieb ;-)
Ansonsten poste hier mal das, was du bisher hast.
Leider haben wir hier dieses Ding nicht, da ist es immer ein wenig komplizierter, da zu helfen.
Aber das Prinzip ist ueberall gleich:
Daten initialisieren - das Geraet einstellen - Daten auslesen - Daten auslesen in einer SCHHLEIFE, die die Daten dann in ein ARRAY schreibt - da kann man auch einen TIMESTAMP reinsetzen.
Array beenden durch Schleifenende. Daten Speichern.

Ist aber alles in den "Examples" zu sehen. MAn muss nur die Geraetesteuerung reinsetzen.
Schau mal in examples / application / mfgtest.vee da ist schon ein gutes manufactoring test program zu sehen...
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